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So funktioniert Solarwärme

Vom Dach bis zum Keller: Alles bestens.

Das Herzstück einer thermischen Solaranlage ist der Kollektor. Er absorbiert die im Sonnenlicht enthaltene Energie und wandelt sie in Wärme um. Eine spezielle Wärmeträgerflüssigkeit transportiert dann die im Kollektor aufgenommene Wärme in den Speicher.

Die Steuereinheit (Solarregler) überwacht die Temperatur im Kollektor und vergleicht diese mit der Temperatur im Speicher. Ist die Temperatur im Kollektor höher als die Speichertemperatur, wird die Solarpumpe eingeschaltet. Die Stromkosten für den Betrieb der Pumpe belaufen sich im Übrigen auf nur etwa 10 bis 15 Euro pro Jahr.

Zwei die sich verstehn.

Eine zusätzliche konventionelle Heizung gewährleistet, dass auch dann ausreichend warmes Wasser zur Verfügung steht, wenn die Solaranlage keine oder zu wenig Nutzenergie liefert.

Ganz besonders gut eignet sich die Versorgung mit Westfalengas. Außer durch den hohen Energiegehalt zeichnet sich Westfalengas durch umweltfreundliche Eigenschaften aus. Wegen der nahezu vollständigen Verbrennung ist die Abluft geruchsarm, rauch- und rußfrei. Darüber hinaus ist Flüssiggas ungiftig und in keiner Weise Wasser gefährdend. Flüssiggasanlagen dürfen daher auch bei Smog und in Wasserschutzgebieten betrieben werden.

Macht sich doch prima.

Eine moderne thermische Solaranlage lässt sich optisch ansprechend installieren und ohne Schwierigkeiten in die Gebäudetechnik integrieren. Bei entsprechender Qualität kann sie problemlos eine Lebensdauer von über 20 Jahren aufweisen.

 
 
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