Das passt! Westfalengas und erneuerbare Energien
Wer heute baut oder renoviert, kennt die EnEV (Energieeinsparverordnung). Die frühere Wärmeschutzverordnung und die Heizungsanlagen-Verordnung wurden hier zusammengefasst: ganzheitliche Konzepte sind gefragt.
Dazu gehört z. B. die konsequente Ausschaltung von Wärmeverlusten durch
- kompakte Bauform
- luftdichte Wärmedämmung von Dach, Wänden und Kellerdecke,
- mehrfachverglaste Fenster,
- konsequente Süd-Ausrichtung der Wohnräume mit großen Fensterflächen,
- kontrollierte Lüftung durch eine Belüftungsanlage.
Dazu gehört auch die Auswahl des Heizsystems: Besonders gut bewertet werden Systeme mit niedrigem Primärenergieverbrauch. Also Anlagen, die die fossilen Energien besonders gut nutzen oder Anlagen, die mit erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind oder Biomasse arbeiten. Nutzt die Anlage solche regenerativen Quellen, gibt es Fördermittel vom Staat. EEG und 100.000-Dächer-Programm sind bzw. waren eine staatliche Offensive in Richtung erneuerbare Energien.
Aufgrund seiner hervorragenden Umwelt-Eigenschaften bietet sich Westfalengas als ergänzende Energie an. Darüber hinaus ist Westfalengas leitungsunabhängig und kann fast überall genutzt werden.

