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Wärme, die weniger kostet - Thermotract für Krankenhäuser und Seniorenheime

Ein großer Wasserkessel steht in einem Heizungskeller

Krankenhäuser, aber auch Senioren- und Pflegeheime haben einen hohen Energiebedarf: Rund 1,5 Milliarden Euro wenden Deutschlands Kliniken heute pro Jahr für Strom- und Heizkosten auf. Mit dem neuen Wärmeliefervertrag Thermotract bietet die Westfalen Gruppe jetzt finanzielle Erleichterung. Das Angebot: Wärme zu einem besonders niedrigen Kilowattstundenpreis. Dabei bietet ein Festpreis für bis zu 15 Jahre langfristige Kostensicherheit.

 

Möglich sind die attraktiven Konditionen, da Thermotract bislang ungenutzte Abwärme erschließt: „In Krankenhäusern sind an vielen Stellen Kältemaschinen im Einsatz – zum Beispiel für die Klimatisierung von OP-Sälen oder die Kühlung von Magnetresonanztomografen (MRT),“ erklärt Carsten Schmidt, Produktmanager Regenerative Energien bei der Westfalen Gruppe. „Wir liefern und finanzieren Technik, mit der Krankenhäuser die Abwärme dieser Maschinen auffangen und nutzen können.“

 

Die Kostenreduzierung nach dem Einbau der Technik greift sofort; gezahlt wird immer nur die tatsächlich gelieferte Wärme aus der Thermotract-Anlage. „Thermotract lohnt sich ab einer Größe von etwa 300 Betten“, so Carsten Schmidt. Für ein Klinikum mit rund 700 Betten, einem MRT und zwei Kältemaschinen kann das Sparpotenzial mit Thermotract bei einer geschätzten Energiepreissteigerung von jährlich drei Prozent in 15 Jahren rund 300.000 Euro betragen.

 

Westfalen Gruppe

Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 23 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Schweiz und Tschechien tätig. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen mit über 20 Produktionsstandorten in Europa hat seinen Hauptsitz in Münster. Die Geschäftsfelder sind Gase, Energieversorgung und Tankstellen. Die Westfalen Gruppe erwirtschaftete mit aktuell über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro.