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Prüfgase und Gasgemische

Gasgemische

Besondere Anwendungen wie die Kalibrierung von Messgeräten oder auch wissenschaftliche Experimente erfordern genau zugeschnittene Gasgemische. Die Westfalen AG hält eine Reihe von standardisierten Gasgemischen vor:

Darüber hinaus können Gasgemische nach individueller Kundenspezifikation gefertigt werden. Fast 180 Einzelkomponenten stehen hierfür zur Verfügung.

Zur Herstellung von Gasgemischen werden hauptsächlich zwei Verfahren angewendet, nämlich die manometrische und die gravimetrische Abfüllung. Die einwandfreie Qualität der so erzeugten Gasgemische wird im Rahmen einer abschließenden Analyse belegt und die Ergebnisse in einem Analysenzertifikat dokumentiert.

Qualitätskontrolle

Die Analyse von Gasgemischen erfolgt nach den Vorgaben der DIN ISO 6143. Die Ergebnisse werden in einem Analysenzertifikat gemäß DIN ISO 6141 dokumentiert. Das Zertifikat enthält alle Angaben zu Herstellgenauigkeit, Analysengenauigkeit und Standardabweichung.

Akkreditierung

Im Sondergasezentrum Hörstel der Westfalen Gruppe werden Reinstgase, standardisierte Gasgemische und auf Kundenwunsch auch spezielle Gemische mit bis zu 20 aus den über 150 verfügbaren Einzelkomponenten hergestellt. Das Zentrum ist seit 2005 von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) zertifiziert und erbringt damit den Kompetenznachweis als "Prüf- und Kalibrierlabor" gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005.

Die Prüfresultate werden in einem Zertifikat (u.a. DKD-Zertifikat) ausgewiesen. Im DKD-Zertifikat sind neben den Messergebnissen, Messunsicherheiten, Messbedingungen auch das Kalibrierverfahren sowie das Bezugsnormal aufgeführt.

Ihre Vorteile:

  • Sicherstellung höchster Qualität im geregelten Bereich
  • Zuverlässige, reproduzierbare und vergleichbare Messergebnisse
  • Rückführbarkeit auf nationale und internationale Standards
  • Kompetenznachweis 
  • Vielfältige Auswahl an akkreditierten Gasgemischen

Wählen Sie aus unseren über 40.000 Varianten - individuell für Sie gefertigt nach Messgröße, Messbereich, Messbedingung und Messunsicherheit.