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Deutlich höhere Zuschüsse für Solarwärme

Solarkollekoren auf dem Dach von einem Einfamilienhaus

Wer als Bauherr oder Vermieter Solarenergie zur Wärmeerzeugung nutzen möchte, kann seit 1. April mit deutlich höheren staatlichen Zuschüssen rechnen. Allerdings sind die Fördermittel begrenzt. Der Solarthermie-Anbieter Westfalen empfiehlt deshalb den Interessenten, frühzeitig tätig zu werden.

Seit dem 1. April 2015 gibt es eine höhere staatliche Förderung für Hausbesitzer, die ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen oder sie klimafreundlich modernisieren. Das gilt auch für Solarthermie, also die Nutzung von Sonnenenergie für Heizung und Warmwasser. Die Fördersätze für Solarthermie wurden zum Teil um 100 Prozent angehoben. So sind bei Bestandsgebäuden mindestens 2.000 Euro für Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung und mindestens 500 Euro für Brauchwasseranlagen vorgesehen. 

„Die Nutzung von Solarthermie war noch nie so attraktiv“, freut sich Carsten Schmidt, Produktmanager Regenerative Energien bei der Westfalen Gruppe. „Allerdings bleibt der Fördertopf auf 360 Millionen Euro beschränkt. Sind diese ausgeschöpft, gibt es für dieses Jahr keine Hilfen mehr. Deshalb empfehlen wir, möglichst frühzeitig tätig zu werden.“ Interessenten sollten die warmen Monate nutzen, um sich beraten zu lassen, Angebote einzuholen und ihre neue Anlage noch vor Beginn der nächsten Heizsaison installieren zu lassen. Wer sich für eine Solarthermie-Anlage interessiert, findet im Internet weitere Informationen unter www.westfalen-solacept.de.

Die Westfalen Gruppe ist mit ihrem Solacept-Programm seit 2007 im Bereich Solarthermie aktiv. Das mittelständische Unternehmen aus Münster arbeitet eng mit Heizungsbauern und Ingenieurbüros zusammen. Das Leistungsprogramm umfasst qualitativ hochwertige Komponenten verschiedener Hersteller – maßgeschneiderte Beratung inklusive.


Westfalen Gruppe 
Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 22 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften international tätig. Über 20 Produktionsstandorte befinden sich in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Tschechien. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen ist in den Bereichen Gase, Energieversorgung und Tankstellen tätig und hat seinen Hauptsitz in Münster. Mit über 1.400 Mitarbeitern erwirtschaftete die Westfalen Gruppe im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von etwa 1,9 Milliarden Euro. 

 


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Weitere Infos stehen bereit unter www.westfalen-solacept.de