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Westfalen Gruppe trauert um Vorstand Alexander Fritsch-Albert.

Mit großer Betroffenheit gibt die Westfalen Gruppe den Tod von Vorstandsmitglied Alexander Fritsch-Albert bekannt. Er verstarb plötzlich und unerwartet im Alter von 39 Jahren am 24. Oktober 2017. Alexander Fritsch-Albert war der Sohn des Vorstandsvorsitzenden der Westfalen Gruppe Wolfgang Fritsch-Albert.

Alexander Fritsch-Albert war im September 2009 als Assistent der Geschäftsleitung in das Familienunternehmen eingetreten und durchlief mehrere Tätigkeitsbereiche. Ins Ausland wechselte Fritsch-Albert von Mai 2013 bis Ende 2014 als Geschäftsführer der Westfalen Austria GmbH. Zurück in der Unternehmenszentrale war er Leiter des Vertriebs Gase Inland und Mitglied der Geschäftsleitung. Seit April 2017 verantwortete er das Vorstandsressort Gase Europa. Vorstandsmitglied Reiner Ropohl wurde beauftragt, die kommissarische Leitung dieses Ressorts zu übernehmen.

Der Tod von Alexander Fritsch-Albert hat die Familie sowie Aufsichtsrat, Vorstand, Betriebsrat und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Westfalen Gruppe erschüttert. Alexander Fritsch-Albert hinterlässt eine große Lücke; seine Ideen, seine Motivation und seine positive Ausstrahlung werden für immer fehlen.

 

Westfalen Gruppe
Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 23 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in Deutschland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Schweiz und Tschechien tätig. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen mit über 20 Produktionsstandorten in Europa hat seinen Hauptsitz in Münster. Die Geschäftsfelder sind Gase, Energieversorgung und Tankstellen. Die Westfalen Gruppe erwirtschaftete mit über 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro.